(HV). Anlässlich seines Besuchs in Münzenberg sprach sich der SPD-Bürgermeisterkandidat Harry Prockl klar gegen Windkraftanlagen in Burgnähe aus. Er besuchte mit seinem Wahlkampfteam den zweitgrößten Münzenberger Stadtteil und informierte sich vor Ort im Gespräch mit Bürgern über aktuelle Entwicklungen. Natürlich waren Marktplatz und Burg als historische "Hingucker" das ausgemachte Ziel.
(HV). Kürzlich war der Stadtteil Münzenberg der Burgenstadt das Ziel des SPD-Bürgermeisterkandidaten Harry Prockl. Die erste Station bildete der Bäckereibetrieb der Familie Andreas Müll, der in dritter Generation das ehrwürdige Handwerk fortführt. Auch in Gambach, Eberstadt, Wohnbach und Berstadt sind die nachgefragten Backwaren zu haben.
(HV). Seit rund 30 Jahren ist das „Schlachtfest“ der SPD Münzenberg in der heimischen Bevölkerung eine Größe. Leckeres aus Küche und Keller mundet nicht nur sozialdemokratischen Gaumen! Dies ist seit vielen Jahren einem bewährten Küchenteam um „Maitre“ Wolfgang Effinger zu verdanken, das nunmehr anlässlich des jüngsten Schlachtfestes den „Kochlöffel“ in die Hände eines Nachfolgerteams gelegt hat.
(HV). Schon am Traiser Kräppelstein sieht man gewaltige Veränderungen: Baumaschinen künden von umfangreichen Erdbewegungen. Die Firma Jörg Becker Haustechnik GmbH, ein mittelständisches Unternehmen im östlichen Stadtteil Münzenbergs, hat hier Großes in Sachen Lagerhalle und Bürogebäude vor. Der SPD-Bürgermeisterkandidat Harry Prockl nutzte am vergangenen Samstag die Gelegenheit, mit seinem Team die aktuellen Entwicklungen in Augenschein zu nehmen und mit dem Firmenchef Jörg Becker in direktem Austausch Prognosen und Erwartungen für die Zukunft auszuloten.
(HV). Am vergangenen Samstag besuchte der SPD-Bürgermeisterkandidat Harry Prockl unter anderem die Gambacher Firma Präzisionsdreherei Bingel an der Butzbacher Straße. Firmenchef Lutz Bingel erläuterte dem SPD-Politiker Produktions- und Arbeitsweise des familiengeführten Unternehmens, das sich bei guter und gesicherter Auftragslage aus dem alten Ortskern an die Landesstraße verlagert hat. Ein gutes Betriebsklima mit seinen mittlerweile zehn Mitarbeitern, allesamt aus dem heimischen Raum, ist dem Unternehmer in zweiter Generation sehr wichtig, gilt es doch, sich gemeinsam den technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu stellen.