Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf der Homepage der SPD Münzenberg.
Der Ortsverein der Münzenberger Sozialdemokraten hat sich neu aufgestellt, nicht zuletzt auch, um in immer schwieriger werdenden Zeiten zukunftsorientierte Antworten und Lösungen für unsere Stadt anbieten und umsetzen zu können.
Die SPD als älteste politische Kraft in unserer Gesellschaft hat sich auf allen Ebenen durch engagierte Frauen und Männer stets für die breite Masse der Bevölkerung eingesetzt - das gilt auf Bundesebene wie in Münzenberg auch! Mit ihren Leitsätzen „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“ sind die Ziele unserer Politik klar umrissen. Unser Augenmerk gilt dabei hauptsächlich denjenigen, die hart für ihr tägliches Auskommen arbeiten müssen und mitunter auch in der Gesellschaft überhört werden.
Wir wollen, dass Münzenberg mit seinen vier Stadtteilen auch weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt und seine wunder- und wanderbare Umgebung erhält. Bewahrung und Ausbau grundlegender Infrastruktur des täglichen Lebens ist für uns genauso wichtig wie umweltverträglicher Umgang mit natürlichen Ressourcen. Münzenberg soll für uns und unsere Nachkommen ein Ort sein, der zum Verweilen oder dauerhaften Leben einlädt!
Sprechen Sie uns bitte an, meine Mitstreitenden in allen politischen Gremien der Stadt und ich stehen jederzeit zum Gespräch bereit.
Mit sozialdemokratischen Grüßen
Hagen Vetter
Gartenstr. 6
35516 Münzenberg
0175-4240561
hagen.vetter@t-online.de
(HV). Münzenberg. Am Montag, 9. November 2026, um 18 Uhr, findet ein Gedenkrundgang anlässlich der nationalsozialistischen Novemberpogrome von 1938 statt. Treffpunkt ist der Marktplatz in Münzenberg. Als sichtbares Zeichen sollen Kerzen als „Licht der Erinnerung“ mitgebracht werden.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen das Erinnern an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus, die Bewahrung der lokalen Geschichte und ein eindringlicher Appell für Menschlichkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Verteidigung unserer Demokratie. „Wir erinnern an Menschen, die aus unserer Mitte gerissen wurden. An jüdische Nachbarinnen und Nachbarn, an Familien, deren Geschichte untrennbar mit unserer Heimat verbunden ist. An Menschen, die hier lebten, arbeiteten, Freundschaften pflegten und Zukunftspläne hatten.“