Neuer Springender Punkt ist da!

Die dritte Ausgabe des Springenden Punktes befindet sich aktuell in der Verteilung.

Wir greifen, wie in der letzten Ausgabe angekündigt, das nächste Thema - Stadtverordnetenversammlung - auf und erlöutern die Funktion derselben.

Außerdem stellen wir den Landtagskandidat Karl Otto Waas vor.

Wir wünschen eine abwechslungsreiche Lektüre.

dl/20180920_DSP_Muenzenberg_03.2018_mh.pdf

 

 

Karl Otto Waas bei Jörg Becker Haustechnik in Trais

Seine Tour bei den örtlichen Betrieben setzte der Landtagskandidat der SPD, Karl-Otto Waas im Münzenberger Ortsteil Trais bei bei der Firma Jörg Becker Haustechnik fort. Jörg Becker, der sich 2000 selbstständig machte und mittlerweile 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, installiert Lüftungs- und Klimaanlagen, sowie Heizungen.

Landtagskandidat zu Gast bei den Berufskollegen der Familie Herling in Münzenberg

In unserer ländlichen Region bieten vor allem kleine Betriebe, meist familiengeführt, viele wertvolle Arbeitsplätze für die Region. So auch die Familie Herling in Münzenberg, die auf ihrem Hof gleich zwei Unternehmen leitet. Zum einen das Sägewerk Debus, das schon Generationen lang in Familienbesitz ist, in dem Zimmerer Stefan Herling den Ton angibt. Zum anderen kümmert sich Bruder Andreas Herling mit vier Gesellen, Frau und Sohn um Gas- und Wasserinstallationen. Die Einzigartigkeit des Ablaufs zwischen zwei Betrieben in einer Familien lies auch den Landtagskandidaten Karl-Otto Waas neugierig werden auf die Arbeit in Münzenberg. So besuchte er den Betrieb, um sich über Herausforderungen und Chancen für Handwerkerinnen und Handwerker vor Ort zu informieren.

 

Karl-Otto Waas, selbst Zimmermann, kennt die Schwierigkeiten des Handwerks und auch beim Ortstermin mit Familie Herling wurden die üblichen Herausforderungen angesprochen.

Der Fachkräftemangel macht sich auch in Unternehmen mit Familienanschluss bemerkbar. „Es gibt wenig Nachwuchs und dann gibt es im Nachwuchsbereich noch viele Abbrecher,“ bemängelt Stefan Herling, der in seinem Betreib Zimmerergesellen ausbildet. Das Gleiche hat auch sein Bruder zu bedauern. Karl Otto-Waas sieht hierfür den Fehler vor allem in der fehlenden Praxis im Schulunterricht: „Werken, Handarbeit und Kochen fehlen in unseren Schulen. Das meint nicht, dass wir in die konservativen Kategorien zwischen Jungen und Mädchen zurück müssen. Alle sollen vielfältigen Praxisunterricht nach Interesse erfahren, unabhängig vom Geschlecht“, so Waas zur Grundsteinlegung für Handwerk in den Schulen.

SPD Generalsekretär Klingbeil in der nördlichen Wetterau
Erste Kreisbeigeordnete Becker-Bösch, Vorsitzender Herrmann, Landtagskandidat Waas und SPD Generalsekretär Klingbeil

Anlässlich einer Stippvisite in der nördlichen Wetterau konnten sich der Vorsitzende der SPD Münzenberg Markus Herrmann in der vergangenen Woche mit dem Generalsekretär der SPD, Lars Klingbeil, der Ersten Kreisbeigeordneten Stephanie Becker-Bösch und dem Landtagskandidaten Karl-Otto Waas über die Eckpunkte der Bundes- und Landespolitik austauschen.

Klingbeil informierte sich vor Ort über die Nöte und Probleme in der Wetterau. Herrmann und Becker-Bösch äußerten den Wunsch um mehr Unterstützung für die Menschen insbesondere im ländlichen Raum. Waas stellte in diesem Zusammenhang nochmal klar, dass sein politisches Engagement den Schwerpunkt im Bereich der Vertretung von Arbeitnehmerinteressen hat. Ihm ist es wichtig, für arbeitsfreie Sonntage genauso zu kämpfen wie für die Tarifbindung und arbeitnehmerfreundliche Ladenschlussgesetze. Hierfür warb er für mehr Unterstützung seitens der Bundesebene der Partei im anstehenden Wahlkampf.

Klingbeil wünschte Waas viel Kraft und vor allen Dingen Erfolg beim anstehenden Wahlkampf. Herrmann und Becker-Bösch versprachen Waas mit allen Kräften zu unterstützen. Herrmann bedankte sich abschließend für den konstruktiven Austausch und die Stippvisite in der Wetterau.

SPD Münzenberg setzt auf Sozialen Wohnungsbau

Bei der jüngsten Klausur der Mandatsträger der SPD Münzenberg konnte Vorsitzender Markus Herrmann unlängst zahlreiche Teilnehmer begrüßen. Anlass für die Klausur war unter anderem das Festlegen von Prioritäten bei den Investitionen für den Haushaltsplan 2019. Ein Thema, was von allen Teilnehmern als wichtig erachtet wurde, war der Soziale Wohnungsbau. Hier sollte aus Sicht der SPD dringend Geld in die Hand genommen werden, um perspektivisch die Situation auf dem Wohnungsmarkt in der Stadt, insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen zu verbessern. Über mögliche Standorte, auch in Verbindung mit der Flüchtlingshilfe, sind Ideen entwickelt worden, die über die Stadtverordnetenversammlung eingebracht werden sollen.

Die besondere Problematik des Bürgerhauses mit der Gastronomie und der Nutzung der Räumlichkeiten mit Blick auf die Barrierefreiheit haben die Teilnehmer in den Fokus genommen und wollen dazu Parteiübergreifend Gespräche aufnehmen.

Weiterhin wurde auf die bisher zurückgelegte Wahlzeit zurückgeblickt und die Eckpunkte für das kommende Jahr abgesteckt. Insbesondere wurden hier die Schwerpunkte für die weitere parlamentarische Arbeit abgesteckt. Darüber hinaus wird die Öffentlichkeitsarbeit des SPD Ortsvereins intensiviert, über die regelmäßigen Ausgaben des „springenden Punktes“ hinaus, indem aktuelle Themen und allgemeine politische Arbeiten in den Vordergrund gestellt werden.

Bei einem gemeinsamen Mittagessen klang die Klausur, die von einem regen und konstruktiven Austausch geprägt war, aus.

Herrmann zeigte sich ob des guten Verlaufes der Klausur hochzufrieden und dankte abschließend allen Teilnehmern für ihr Engagement für die Interessen der Stadt.

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